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(Zum Vergrößern der Abbildungen
bitte anklicken.)
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Historisches Scheitholt aus
Syntagma Musicum von M. Praetorius 1620
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Gesamtansicht des oben abgebildeten Scheitholtes
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Scheitholt für die Carlina-Leut, Meersburg
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Scheitholt mit Drachenkopf -
Bünde durchgehend
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Scheitholt für den Musiker Louis Z.
mit gefasstem Stein
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Großes Überlinger Scheitholt
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Vier verschiedene Scheitholte
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Scheitholt für
die Musiktherapie Donaueschingen
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Klangbeispiel
(O.v.Wolkenstein)
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Die Leier wird seit Urzeiten auf der ganzen Welt in unzähligen Variationen gespielt. Durch den geringen Tonumfang (hier sechs Saiten) ist sie in Mitteleuropa etwas in Vergessenheit geraten. Dabei fasziniert das Instrument durch seinen feinen, sphärischen Klang. In früheren Zeiten galt die Leier als Instrument der Helden und Herrscher, wahrscheinlich als Begleitung für epischen Gesang.
Die folgenden Abbildungen zeigen eine frühmittelalterliche Leier, die ich einem archäologischen Fund aus dem 6. Jahrhundert, ausgegraben in Trossingen, nachempfunden habe. Interessant ist bei dem Original aus Ahorn-Holz die Ritzzeichnung im unteren Bereich der Decke: Zu erkennen sind sechs Krieger mit Waffen und Schilden.
Der Leier-Nachbau ist eine Auftragsarbeit für den Musiker Bernhard Bitterwolf aus Bad Waldsee.
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Nachbau einer frühmittelalterlichen Leier
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Ritzzeichnung - dargestellt sind sechs Krieger.
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Wirbel aus Kreuzdornholz.
(Die Bespannung mit Stahlsaiten ist nicht nachgewiesen.)
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Die Leier ist aus einem Ahornblock gearbeitet.
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